Aktuelles

Unser Hausprojekt findet sich momentan in der Planungsphase. Zusammen mit unseren Architekt*innen arbeiten wir an der Konzeption unseres Hauses. Außerdem suchen wir nach Direktkreditgeber*innen, die uns bei der Finanzierung des Projektes unterstützen. Wenn ihr uns unterstützen wollt, findet ihr alle Informationen über Direktkredite auf dieser Seite. Schreibt uns einfach per Mail (info@kolle-frankfurt.de) an und macht ein Beratungsgespräch mit uns aus.

 

Aktueller Stand der Direktkredite 

Bereits über 100 Personen haben soziales nachhaltiges, gemeinschafltiches, nicht profitorientiertes Wohnen unterstützt. 

Wir haben, die für die Realisierung unseres Projektes benötigten, 800.000 € zusammen bekommen und die Unterstützung wächst weiter. Es sind mittlerweile schon 1.000.000 € Direktkredite. Vielen Dank dafür!
800.000 €
1.000.000 €
Um die Konditionen für Mieten und ähnliches zu verbessern, sammeln wir auch weiterhin Direktkredite.

Wir werden den Stand der Direktkredite hier regelmäßig aktualisieren. Stand 05/21

Über Uns

Kolle – Kurz und knapp

Wir sind Kollektiv Leben, kurz Kolle – aktuell eine Gruppe von 26 Menschen, die langfristig gern zusammen in Frankfurt am Main wohnen und leben wollen. Zum Teil kennen wir uns schon sehr lange und der Wunsch ein Wohnprojekt in Frankfurt am Main zu gestalten, begleitete uns in vielen Gesprächen. Schnell haben wir gemerkt, dass es vielen Anderen auch so geht und das erste Treffen der Projektgruppe fand Anfang Oktober 2018 statt.

Als wir die Ausschreibung zum Konzeptverfahren für die Schöffenstraße sahen, waren wir uns einig, dass wir uns auf die Liegenschaft bewerben wollen. Seit dem planen wir als Gruppe mit unseren Architekten ein Neubau in Frankfurt-Griesheim. Wir freuen uns sehr, dass unsere Gruppe seit dem bereits zwei Mal gewachsen ist.

(mehr über die Geschichte unserer Gruppe könnt ihr in der zweiten Folgen unseres Podcast erfahren)

Ein kurzes Video über uns  

Ein weiteres Video vom Tag des offenen Wohnprojekts 2020 findet ihr hier.

Kolle On Air: 

  1. Radiosendung über uns und das Hausprojekt Sonara auf RadioX vom 20.05.2020. 
  2. Radiosendung über unseren Sonderpodcast “Nationalsozialismus in Griesheim” gefördert von Demokratie Leben zum Tag der Befreiung von Ausschwitz am 27.01.2021 .

Zusammenleben

Gemeinsam geht mehr!

(Wahl-)Familie, Groß-WG oder doch nur Wohnen mit der besten Freund*in? Wir möchten bewusst ein Wohnumfeld schaffen, dass unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Vorstellungen willkommen heißt. Ein Wohnumfeld, das Begegnungen und gemeinsames Gestalten ermöglicht und gleichzeitig Raum für individuellen Rückzug bietet. Deshalb ist es für uns auch selbstverständlich, dass wir das Gebäude barrierefrei bauen möchten und es wird auch eine Rollstuhgerechte Dreizimmerwohnung entstehen.

Es ist uns ein Anliegen von Beginn an eine Kultur zu etablieren, in der Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit keinen Platz haben. Wir möchten uns Raum geben, uns darüber auszutauschen, wie wir unser gemeinsames Leben solidarisch gestalten können.

Innerhalb des Hauses soll eine neue Nachbarschaft entstehen, die sich solidarisch im Alltag unterstützt. Gemeinschaftliches Zusammenleben bedeutet für uns, sich gegenseitig in allen Lebensabschnitten zu unterstützen. Wir wollen füreinander in der Hausgemeinschaft Verantwortung übernehmen. Daher streben wir eine solidarische Miete an, die sich nach dem Einkommen Einzelner richtet.

(mehr über solidarische Mieten könnt ihr in der siebten Folgen unseres Podcast erfahren)

Unsere Vorstellung von Inklusivität beschränkt sich nicht nur auf die Bewohner*innen und die Liegenschaft – wir möchten kein exklusives Projekt im Quartier sein, sondern Berührungs- und Begegnungspunkte und -räume für und mit Menschen in unserer Umgebung schaffen.

Basisdemokratisch, kommunikativ, und partizipativ

Wenn man gemeinsam ein Haus baut, um darin mit vielen anderen Menschen zu wohnen, dann muss man viel miteinander sprechen und planen und höchst komplexe Entscheidungsprozesse zusammen meistern. Für uns war von Beginn an klar: Das geht nur, wenn alle mitreden und mitentscheiden können. Deshalb haben wir eine Struktur aus Plenum und Arbeitsgruppen, die sich vertiefend mit Themen wie bauliche Gestaltung, Wirkung ins Quartier, Finanzierung und Rechtsform auseinandersetzen. Als Plenum treffen wir uns derzeit einmal die Woche. Die AG‘s bereiten Prozesse und Vorschläge vor, die im großen Plenum per Konsensverfahren entschieden und von der gesamten Gruppe getragen werden.

In unserer Wohn- und Lebenspraxis in der Schöffenstraße streben wir eine basisdemokratische und partizipative Hausgemeinschaft an, in der Fragen, die alle betreffen, gemeinsam geklärt und entschieden werden können. Dies ist die Basis dafür, auch unterschiedliche Interessen und Vorstellungen miteinander ins Gespräch bringen zu können.

Kolle und das Quartier

Das Quartier sind auch wir!

Wir haben uns als Gruppe bewusst für eine Liegenschaft in Frankfurt-Griesheim entschieden. Griesheim ist mit seiner spannenden Geschichte und tollen Lage ein Ort, an dem wir uns gut vorstellen können zu leben. Und das bedeutet für uns auch, Verbindungen in unsere soziale Umgebung zu schaffen. Im Erdgeschoss unseres Hauses in der Schöffenstraße sollen Gemeinschaftsräume entstehen, mit denen wir ins Quartier wirken und Menschen in der Nachbarschaft ansprechen wollen – ob Sport, Kultur, Beratung oder Politik: Welche Bereiche da genau abgedeckt werden und was auf Interesse stößt, wollen wir zusammen ausprobieren. Mit unseren gemeinschaftlichen Räumen wollen wir Verknüpfungspunkte in Griesheim schaffen, indem wir bereits bestehende Initiativen und Angebote ansprechen und herausfinden, ob und wie eine Zusammenarbeit gestaltet werden kann.

Konkret planen wir im Erdgeschoss einen Nachbarschaftstreff, ein Co-Working-Space und einen Kreativraum.

 

Nachbarschaftstreff– offen und vernetzt

Bei dem Nachbarschaftstreff geht es um mehr als die bloße Verwaltung von Räumlichkeiten. Er bietet Raum für Begegnung und zum Austausch mit unseren Nachbar*innen und anderen Gruppen. Hier bieten sich Möglichkeiten, Informationsabende zu verschiedenen Themen zu organisieren, Lesungen zu halten oder sich stetig zu vernetzen. Es darf sich bewegt und getanzt werden und auch bei Stadtteilfesten darf ein öffentlicher Raum nicht fehlen. Den Ideen sind keine Grenzen gesetzt.

Co-Working-Space – kollektiv und kreativ

Im Erdgeschoss planen wir einen Co-Working-Space. Dieser kann zum einen von Hausbewohner*innen genutzt werden. Zum anderen möchten wir den Bereich öffnen und anderen Personen ermöglichen, einen Büroplatz zu guten Konditionen anzumieten. Dabei können die Kreativräume mitgenutzt werden. Dies wiederum bietet Raum für Vernetzung und das Entwickeln von gemeinsamen Ideen. Neben den üblichen Schreibtischplätzen soll hier auch ein Kreativstudio entstehen.

Ein weiterer wichtiger Bereich sind die geplanten Beratungsräume. Hier sind wir u.a. in Gesprächen mit faire mobilität einem Projekt des DGB zur Beratung von mobilen Arbeiter*innen.

Kreativraum für alle!

Die Kreativräume stehen für alle Menschen aus dem Projekt und aus dem Stadtteil offen. Hier können Dinge repariert, Möbel gebaut, Kleidung genäht oder Siebdruckworkshops stattfinden. Es darf ausprobiert werden, was Spaß macht! Materialien und Werkzeuge können neu kennengelernt und gemeinsam Kreativität erlebt werden. Im Mittelpunkt steht das Weitergeben und gemeinsame Erlernen von Kompetenzen und Fähigkeiten. Denkbar ist für uns dabei auch eine Kooperation mit bereits bestehenden Initiativen und Vereinen. Durch regelmäßige Öffnungszeiten wollen wir allen, die keine eigenen Räume und Werkzeuge haben, ermöglichen unsere mit zu nutzen.

Baukonzept

Modell Baukonzept

*Modellfoto nach aktuellem Planungsstand, weitere Änderungen möglich.

Seit Oktober 2019 ist klar: wir dürfen in der Schöffenstraße in Frankfurt Griesheim bauen! Ein Grundstück in der Mitte von Frankfurt mit Nähe zum Main in einem gewachsenen Stadtviertel. Die Herausforderung: Es liegt direkt an der Autobahn.

Damit dieses kleine Stück Land einmal „unser schönstes Fleckchen Erde“ werden kann, tüfteln und feilen wir seither an einem Baukonzept, welches unsere Bedürfnisse mit Lärm-, und Brandschutz in Einklang bringt. Ganz wichtig ist uns in allen Bereichen die Verbindung zwischen Privatheit und Gemeinschaft. Jede*r Bewohner*in hat ein eigenes Zimmer, sei es in einer großen oder kleinen Wohngemeinschaft oder in der eigenen (Wahl-)Familie. Zusätzlich werden verschiedene Gemeinschaftszimmer entstehen.

Drohnenflug übers Grundstück

Drohnenflug übers Grundstück

Aufgrund der Besonderheiten unseres Grundstückes haben wir uns ein Architekt*innen-Team gesucht, welches sich auf herausfordernde Grundstücke spezialisiert hat. Bei Thomas Bourlon des Schneider-Oelsen-Architekturbüros, Marion Goerdt und Manuel Mauder fühlen wir uns architektonisch gut aufgehoben und begleitet.

(mehr über das Grundstück könnt ihr in der 4. Folge unseres Podcasts erfahren)

Modularität

Als Wohnprojekt ist uns wichtig, dass wir als Gruppe und als Einzelpersonen dauerhaft in KOLLE leben können. Lebenswege und Wohnbedürfnisse ändern sich jedoch. Mal kommt ein*e Mitbewohnende*r dazu, mal geht jemand. (Wahl-) Familienwohnungen werden zu Wohngemeinschaften oder andersherum. Für all diese Veränderungen arbeiten wir mit einer besonderen Modularität der Wohnräume, welche das Trennen und Zusammenführen von Wohnungen ermöglicht.

(mehr über modulares Bauen könnt ihr in der 6. Folge unseres Podcasts erfahren)

Nachhaltig Bauen und Leben

In der Planung und im Bauprozess versuchen wir, einen besonderen Fokus auf Nachhaltigkeit zu legen. So wird das Haus nach dem Passivhausstandard (oder Passivhaus-Plus) erbaut. Für weitere Details ist es in der aktuellen Planungsphase noch zu früh. Klar ist: auch in den Entscheidungen zu Materialien, Stromerzeugung und Wärmegenerierung wird der Faktor Nachhaltigkeit eine hervorgehobene Bedeutung erhalten.

Mobilitätskonzept

Ein weiterer Punkt der Nachhaltigkeit ist die Mobilität. Unser Grundstück ist für nachhaltige Mobilität wie Fahrrad und öffentliche Verkehrsmittel sehr günstig gelegen. Hier wird auch unser Fokus liegen.

Fahrradmobilität soll auch mit gemeinschaftlichen Lastenrädern gefördert werden. Für die Situationen, in denen auf ein Auto nicht verzichtet werden kann oder möchte, wird es ein internes Car-Sharing-System geben, in denen wenige Autos kollektiv genutzt werden können. Dadurch werden Stellplätze und Emissionen eingespart.

(mehr über das Mobilitätskonzept könnt ihr in der 9. Folge unseres Podcasts erfahren)

Mitwirkende Architekt*innen

Konzept – Thomas Burlon, Schneideroelson Architektengesellschaft mbH – www.schneideroelsen.com

Umsetzung – Prof. Marion Goerdt, Architektur und Stadtplanung – www.marion-goerdt.de

Umsetzung – Manuel Mauder Architekten

Direktkredite

Mit einer Geldanlage in Form von Direktkrediten können Sie direkt dazu beitragen, dass bezahlbares, solidarisches Wohnen und ein soziales Projekt in Frankfurt am Main entstehen kann.

Direktkredite? – Was ist das?

Ihre Direktkredite sind eine Grundsäule der Finanzierung und dienen zusätzlich als Eigenkapital für weitere Bankkredite. Unser Minimalziel sind 800.000 €, mehr sind aber immer besser: Denn je geringer der Bankkredit, desto bezahlbarer der Wohnraum. Zusätzlich beantragen wir Förderungen, wie von der KfW oder für gefördertes Wohnen. Auch diese zählen in das Eigenkapital mit rein.

Die restlichen 5 Millionen Euro für die Umsetzung des Projektes investieren Banken. Auf vielen Schultern verteilt investiert jede*r was er*sie kann und vermindert so die finanzielle Belastung jedes einzelnen und den anschließenden Mietpreis. Denn: je geringer der Bankkredit, desto bezahlbarer der Wohnraum.

Kohle für KOLLE? – Warum eigentlich?

KOLLE steht nicht nur für dauerhaft günstige Mieten. KOLLE ist soziales Projekt und bezahlbarer Wohnraum in einem. Als Projekt im Mietshäuser Syndikat geht es KOLLE nicht um Profite. KOLLE gehört keiner Einzelperson oder einem Immobilienunternehmen. KOLLE gehört allen, die drin wohnen. Mit KOLLE machen Sie was gegen den Mietenwahnsinn. Mit KOLLE entstehen aber auch Arbeitsräume für Kreative und Freiberufler*innen, Räume zum werkeln, basteln und sich auspropieren und einen Nachbarschaftstreff für Jung und Alt. KOLLE ist deshalb auch ein soziales Projekt, welches Platz für Bildung, Austausch und Kultur bietet.

Wer kann Geld bei uns anlegen?

Direktkredite sind Darlehen, die jede*r vergeben kann: Ob Projektmitglieder*innen, Freund*innen, Nachbar*innen, Bekannte, Verwandte, Unterstützer*innen, Vereine oder Unternehmen.

Und wie jetzt? – Direktkreditverträge mit KOLLE

Hierfür wird ein Kreditvertrag zwischen der unterstützenden Person und KOLLE geschlossen. Der Inhalt des Kreditvertrags, wie Laufzeit und Zinssatz, wird individuell ausgehandelt. Sie können entscheiden, welchen Zinssatz zwischen 0,0% und 1,2% Sie auf Ihren Kredit erhalten möchten.

Was muss ich als Kreditgeber*in wissen?

Direktkredite sind Nachrangdarlehen mit einer qualifizierten Rangrücktrittsklausel. Bankübliche Sicherheiten dürfen wir nicht garantieren. Die Klausel besagt zum einen, dass kein Geld zurückgezahlt und auch keine Zinsen gezahlt werden müssen, falls dadurch die Zahlungsfähigkeit von KOLLE gefährdet ist. Zum anderen sind wir im Fall einer Insolvenz des Projekts verpflichtet, zuerst andere nicht-nachrangige Gläubiger*innen, etwa Banken, zu bedienen, erst danach werden die Direktkreditgeber*innen ausbezahlt.

Was ist sonst noch wichtig?

Nachrangdarlehen, wie unsere Direktkredite, fallen unter die Bestimmungen des Kleinanlegerschutzgesetzes. In diesem Rahmen werden von KOLLE innerhalb von 12 Monaten nicht mehr als 100.000 Euro pro Vermögensanlage angenommen. Es besteht daher keine Prospektpflicht nach dem Vermögensanlagegesetz.

 

Wie kann ich Kolle einen Direktkredit geben?

  1. Senden Sie eine Email an info@kolle-frankfurt.de, wir beantworten gerne Ihre Fragen und schicken Ihnen einen Direktkreditvertrag zu.
  2. Den Direktkreditvertrag füllen Sie in zweifacher Ausführung aus, unterzeichnen ihn und schicken ihn an die Hausprojekt Kolle GmbH, Am Alten See 4, 60489 Frankfurt am Main.
  3. Wir unterzeichnen den Vertrag und schicken ein Exemplar des Vertrags mit der Zahlungsaufforderung an Sie zurück.

(mehr über Direktkredite könnt ihr in der 5. Folge unseres Podcasts erfahren) 

Infografik Direktkredite version3

Mietshäuser Syndikat

Die Häuser denen, die sie brauchen!

Unser Haus soll Platz für unterschiedlichste Menschen schaffen und gleichzeitig nicht auf dem Immobilienmarkt gehandelt werden. Es soll denen, die darin wohnen, ein auf lange Zeit bezahlbares und selbstbestimmtes Wohnen ermöglichen. Es soll ihnen den Gestaltungsspielraum über das Haus einräumen. Deshalb sind wir Teil des Mietshäuser Syndikates.

Das Mietshäuser Syndikat ist ein bundesweiter Solidarverbund von aktuell ca. 146 rechtlich selbstständigen Wohnprojekten. Die Prinzipien des Mietshäuser Syndikats sind: Gemeineigentum, Selbstorganisation, Solidartransfer, Projektautonomie, Basisdemokratie, Engagement / Ehrenamt und Kapitalneutralisierung.

Selbstorganisierte Projekte erwerben gemeinschaftlich Häuser oder Grundstücke und überführen diese in Gemeineigentum, um langfristig bezahlbaren Wohnraum und Freiräume für Gruppen und Initiativen zu schaffen. Dabei unterstützt das Mietshäuser Syndikat neue Projekte und ist die gemeinsame Interessenvertretung nach Außen.

Nach dem Modell des Mietshäuser Syndikats besteht das einzelne Wohnprojekt aus einem Hausverein und der Haus-GmbH, die Eigentümerin des Hauses ist und das Objekt zur Nutzung an die Bewohner*innen vermietet. Der Hausverein ist mit einem Anteil von 51 % erster Gesellschafter der GmbH und verwaltet das Objekt (Satzung der Bewohner*innen). D.h., dass alle Mieter*innen gleichzeitig Vermieter*innen sind. Niemand wird individuelles Eigentum an Teilen des Hauses erlangen. Der zweite Gesellschafter ist das Mietshäuser Syndikat mit einem Anteil von 49 % und einem Vetorecht gegen Privatisierung/Reveräußerung, unsoziale Mieterhöhung, Vertragsänderungen und gegen alle anderen eventuellen unsolidarischen Prozesse. Durch die Stimmenparität von Hausverein und Mietshäuser Syndikat wird ein Verkauf dauerhaft verhindert und es ist sichergestellt, dass die Immobilie als kollektives Wohnobjekt erhalten bleibt.


“Das ist unser Haus!” from SEELAND Medienkooperative on Vimeo.

Podcast

Nächster Halt -Weißte Bescheid!

 

Der Mini-Podcast zum Kolle-Wohnprojekt startet heute! In der ersten Folge nimmt Euch Soufy mit nach Griesheim und erzählt Euch, warum wir eigentlich Kolle heißen. Also: Masken auf. Einsteigen. Abfahrt und Ankommen – in der Wohnform der Zukunft.

Datenschutzerklärung

Kollektiv Leben – Kolle e.V.
Einbaumstraße 1
65933 Frankfurt am Main

Kontakt: info@kolle-frankfurt.de

Gemeinsam vertretungsberechtigt sind immer zwei Mitglieder des Vereinsvorstandes

Registergericht: Amtsgericht Frankfurt am Main
Registernummer: VR 16649

Wer wir sind

Kollektiv leben e.V.
Einbaumstraße 1,
65933 Frankfurt am Main

Die Adresse unserer Website ist: http://kolle-frankfurt.de.

Welche personenbezogenen Daten wir sammeln und warum wir sie sammeln

Kommentare

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